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Als Ergebnis der vergangenen Bürgerversammlung und verschiedener Gespräche im Stadtteil haben sich mehrere Gruppen gefunden, die zu einzelnen Themenschwerpunkten Lösungen der bestehenden Probleme erreichen möchten. Bürgerinnen und Bürger, die sich für die diese Themen interessieren und sich deshalb in das Projekt mit einbringen möchten, sind zu den nächsten Treffen der Gruppen herzlich eingeladen.

Daneben gibt es auch themenübergreifende Veranstaltungen.

Thema "Gohliser Straße"

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Problem:

Der starke Straßenverkehr wirkt sich negativ auf die Aufenthaltsqualität aus. Für Fußgänger bestehen zu wenige Möglichkeiten, die Straße sicher zu queren.

Nächstes Treffen der Gruppe:

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.


Thema "Kaufland-Umgebung" (Georg-Schumann-Straße 105)


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Problem:

Um den Kauflandbereich hat sich das Verkehrsaufkommen und damit die Lärmbelastung deutlich erhöht. Anlieferfahrzeuge blockieren die Straßen. Anwohner würden gerne das bestehende Parkhaus über Nacht nutzen.

Nächstes Treffen der Gruppe:

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Thema "Schwanenhaus im Eutritzscher Park"
(Arthur-Bretschneider-Park)
Problem:
Die Schwäne des Eutritzscher Parks werden beim Brüten im Schilf des Parkteiches immer wieder durch andere Tiere und Passanten gestört. Dadurch ist ihr Nachwuchs gefährdet. Anwohner setzen sich deshalb für den Wiederaufbau eines kleinen Pavillons im Teich ein. Dieser soll den Schwänen als sicherer Brutplatz dienen.

Mitmachen und weitere Informationen:

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Hier konnten wir u. a. Veränderungen im Stadtteil bewirken:

Mehr Einsicht am Zooschaufenster im Rosental
Mitte Juli 2015 wurden endlich mehrere Einsichtsichtmöglichkeiten vom Rosental in das Zooschaufenster durch die Stadt Leipzig und die Zoo Leipzig GmbH geschaffen. Wiederholte Proteste vieler BürgerInnen führten damit endlich dazu, dass die zugesagten Einsichten hergestellt wurden.

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Aktivitäten auf dem Stadtplatz Eisenacher / Wolfener Straße
Bei dem im Auftrag der Stadt Leipzig von einem Architektenteam auf einem früheren Garagenplatz angelegte „Stadtplatz" an der Ecke Eisenacher/Wolfener Straße war nicht so recht klar, wie dieser Platz gut genutzt werden kann. Es gibt wenig Grün, auch ist es kein Spielplatz. Im Nachgang einer Bürgerversammlung trafen sich interessierte AnwohnerInnen und Akteure von „Starke Nachbarschaften durch aktive Beteiligung" mit dem Ziel, den Platz perspektivisch besser zu nutzen. Umgestaltungsideen erschienen unrealistisch, was lag also näher, als den Platz durch eigene Aktivitäten zu beleben? So fand schnell organisiert im Dezember 2013 ein Adventsfest statt und im Laufe des Jahres 2014 gab es mehrere Treffen, bei denen sich die Nachbarschaft zum Boulespiel und zum Grillen traf. Bei der letzten Aktion am 05.07.2015 konnten verschiedene „Platzspiele" ausprobiert werden, die Frank Werner vom Spielzeugland Werner zum Ausprobieren mitgebracht hatte. Wieder zeigte sich das Potential des Platzes, der einfach genutzt werden will. Die Akteure von „Starke Nachbarschaften durch aktive Beteiligung" hoffen, dass allmählich größer werdenden Bäume dem Platz bald das Flair einer Provence-Stadt geben und er immer mehr zum Ort der Begegnung wird. Resümee nach 1 ½ Jahren: Der Platz kann Spaß machen! Also Nachbarschaft, nur Mut: einfach mal Boulekugeln, Grill und Freunde schnappen und am Abend ein Stündchen auf dem Stadtplatz verbringen...

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Denk mal! im öffentlichen Raum für Demokratie, Nachbarschaft und Integration

Am 28.09.2015 wurde die Installation "Denk mal! im öffentlichen Raum für Demokratie, Nachbarschaft und Integration" des Künstlers Joachim R. Niggemeyer durch das Bürgerprojekt "Starke Nachbarschaften durch aktive Beteiligung", den Bürgerverein Gohlis e. V. sowie den Initiativen "Dialoge für Gohlis" und "Weltoffenes Gohlis" auf der Grünfläche vor dem alten Schulgebäude der Erich-Kästner-Schule (Ecke Georg-Schumann-Straße / Lützowstraße) feierlich eingeweiht.

Die interaktive Installation will im öffentlichen Raum für die Akzeptanz der verschiedenen kulturellen Lebensformen sensibilisieren. Flüchtlinge und SchülerInnen haben gemeinsam an der Entstehung des Holzobjektes mitgewirkt, das zur persönlichen Auseinandersetzung anregt.

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